Wer später Präsident werden möchte, muss sein Facebook-Profil gepflegt halten
Vor kurzem warnte US-Präsident Barack Obama eine Gruppe von Schülern vor Facebook, beziehungsweise vor dem unkontrolliertem Umgang mit den Social Networks. Und wenn nicht ihm, den Mann, der einen Großteil seines Erfolges den professionellen Einsatz von Social Media verdankt, auf wen sonst sollen die Teenager dann hören?
Auf die Frage von einem Schüler, was man beachten muss, um US-Präsident zu werden, antwortete Obama: "Im YouTube-Zeitalter müsst ihr sehr vorsichtig sein, weil alles später wieder herausgekramt wird". Personaler mögen eben keine Partybilder auf denen der Bewerber betrunken ist oder einen Joint in der Hand hält. So kann Facebook schnell zum Karrierekiller werden.
Mittlerweile ist es ja gang und gäbe, Bewerber und potentielle Arbeitnehmer in Network-Seiten zu checken. Eine Tatsache, die für die meisten von uns sicherlich nicht neu ist. Trotzdem finde ich es sehr löblich, dass Obama dieses Thema im Schulkreis erwähnt und die Teenager auf die ganz konkret vorhandenen Gefahren hinweist.
