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myfamebook, ein persönliches Facebook-Buch

Kreiert ein sehr persönliches Buch mit Facebookfeeds auf jeder Seite
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Unter myfamebook findet man ein schönes Tool. Hier kann jeder sein persönliches Facebook- Buch erstellen. Mit allen Posts seiner Facebook- Seite versehen, erstellt man online ein Buch und kann dieses in unterschiedliche Varianten drucken lassen. Auf jeder Seite wird  unten der eigene Facebook Feed oder der eines Freundes gedruckt. Einfach mal ausprobieren.

360° Panorama-Bilder aus Deutschlands Bahnhöfen

Wer möchte, kann sich auf der Internetseite der Firma Ströer DERG die Hauptbahnhöfe Berlin, Bremen, Dresden, Frankfurt/M., Hamburg, Hannover, Köln, Leipzig, München und Stuttgart jetzt virtuell anschauen. Die 360°-Technik ermöglicht es, aus vielen verschiedenen Perspektiven in alle Himmelsrichtungen zu schwenken und sich die möglichen Werbeflächen am PC anzuschauen. So erkennen die Nutzer die Situation vor Ort. "Der 360°-Panorama-Schwenk vermittelt dem Nutzer eine optimale Darstellung der Situation vor Ort. Jeder Blickwinkel ist möglich. Die Entscheidung für einen Werbeträger, eine Event- oder Promotionfläche in der Erlebniswelt Bahnhof wird für Werbungtreibende und Mediaplaner nun noch einfacher.“ erklärt Kai Thäsler, Geschäftsführer von Ströer DERG Media.

Hier geht es zum virtuellen Bahnhofsmedium.

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Social Shopping bei Facebook

Der Online-Blumenhändler 1-800-Flowers.com verfügt jetzt über einen eigenen E-Commerce-Shop auf Facebook. Registrierte Nutzer können nun auf der 1-800-Flowers Facebook-Seite ganz unkompliziert Blumengrüße zu einem angegebenen Lieferzeitpunkt versenden, ohne das soziale Netzt überhaupt verlassen zu müssen. Wenn man bedenkt, dass Facebook mittlerweile zur weltweit viertgrößten Webseite gehört, dann weiß man, warum 1-800-Flowers dort einen umfassenden Online-Shop erstellt. Wer Fan des Facebook-Shops wird, der erhält einen Rabatt-Gutschein.

Damit gehört 1-800-Flowers zweifelsohne zu den Vorreitern, den bisher beschränkten sich Firmen darauf, bei Facebook Werbeanzeigen zu schalten oder ihren Kunden-Support über ihre Facebook-Seite laufen zu lassen. Die Idee eines kompletten Facebook-Online-Shops ist ein neues, tragfähiges Geschäftsmodell und ich bin mir sicher, dass viele Firmen diesem Modell nacheifern werden.

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Interaktives Musikvideo von Cold War Kids

Die US-amerikanische Indie-Rock-Band Cold War Kids hat sich für ihre neue Single „I´ve seen enough“ etwas ganz besonderes einfallen lassen: „I´ve seen enough“ ist ein interaktives Musikvideo, dass die Zuschauer direkten Einfluss auf den Song nehmen lässt. Auf der Website von Cold war Kids werden die Musiker nebeneinander stehend dargestellt. Per Mausklick kann der User jeden einzelnen Musiker ein- und ausblenden. So lässt er ihn entweder verstummen oder musizieren. Macht viel Spass und ist visuell gut umgesetzt. <p>  Probiert es hier aus. Und wo wir gerade bei interaktiven Musikvideos sind, hier noch eine witzige Website.
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Pornographische Fake-Werbung bereitet Sprite nicht viel Freude

Vor einigen Tagen tauchte eine pornographische Fake-Werbung für Sprite auf, die dem Mutterkonzern Coca Cola nicht viel Freude bereitet haben dürfte: Zwei vermeintliche „Sprite“-Spots, die auf Youtube und diversen anderen Portalen zu sehen waren, sind aufgemacht wie Pornofime. In einem wird eine blonde Frau beim oralen Sex gezeigt. Im folgendem spritzt es kräftig - aus einer Flasche Sprit. Dieser Spot geistert zur Zeit durch das Internet, wurde etliche Male bei Youtube herausgenommen und tauchte dann auf anderen Portalen wieder auf. Beiden Videos stiegen zwischenzeitlich zum Mega-Hit bei Youtube auf.

Coca Cola distanzierte sich öffentlich von diesem Werbeclip. «Die Verwendung unseres Produkts Sprite ist nicht autorisiert und vom Inhalt der Spots distanzieren wir uns», sagte eine Sprecherin der Coca Cola GTmbH.

Laut W&V hat der amerikanische Werber und Video-“Genie“ Max Isaacson diesen Spot eingestellt. Die Werbung hat er ohne die Erlaubnis von Coca Cola produziert, wie er jetzt einräumte. In einem Statement ließ er verlauten, dass die Werbung als Witz gedacht war und nicht von Coca Cola autorisiert wurde. Verschiedene Web-Portale in Deutschland sind momentan damit beschäftigt, den Spot auf Anweisung von Coca-Cola aus dem Netz zu nehmen.
Max Isaacson wollte mit dem Spot sicher die Werbetrommel für sich selbst rühren. Ob ihm das gelungen ist oder der Spot nicht nur für Coca Cola nach hinten losgegangen ist, bleibt abzuwarten.

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Unddu.de verabschiedet sich

Die Karlsruher WEB.DE GmbH schließt seine Community unddu.de. Die Nutzer erfuhren in einer Rundmail von dem Ende des Netzwerkes:

“Es gibt im Internet mittlerweile eine solche Fülle von Communitys für jeden Geschmack und jedes Interessengebiet, dass eine Abgrenzung der einzelnen Angebote immer schwieriger wird. Leider ist es unddu.de in den letzten Jahren nicht gelungen, eine eigene Nische zu finden. Wir haben uns daher dazu entschlossen, den Dienst zu oben genanntem Datum abzuschalten.”

Web.de empfiehlt seinen Nutzern nun eine Mitgliedschaft bei Facebook.

Nur die wenigsten sozialen Netzwerke sind wirklich erfolgreich, viele scheitern. Auch bei unddu.de blieb der erwünschte Erfolg aus. Für unddu.de gibt es ein virtuelles Kondolenzbuch.

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Der große Riese MySpace schrumpft

Wie für viele andere Unternehmen auch ist 2009 kein gutes Jahr für MySpace. Im Juni erst musste MySpace 500 Mitarbeiter entlassen und beschäftigt somit nur noch rund 1000 Mitarbeiter. Ursache sei die weltweite Wirtschaftskrise und stagnierende Nutzerzahlen. Vor kurzem erst hatte Leena Rao auf Techcrunch die Userzahlen von MySpace analysiert und stellte fest, dass MySpace bei Social-Network-Usern nur noch einen Anteil von 15 Prozent hält. Ausserdem sinken die Nutzerzahlen der Plattform monatlich rapide und gingen im April wohl von 47,4 Millionen auf 38 Millionen zurück. Dies entspricht einen Rückgang von 20 Prozent.

Zwar wird Myspace immer noch von vielen Usern besucht, allerdings deutlich seltener als noch 2007. Weniger Seitenaufrufe und weniger Klicks auf die Online-Werbung wirken sich wiederum negativ auf das Werbegeschäft von MySpace aus und machen MySpace unattraktiv für Werbekunden.

Bleibt abzuwarten, ob sich der sinkende Trend über das Jahr fortsetzen wird und wie MySpace noch reagieren wird.